Samstag, 18. März 2017

Bruck und Axling


Donnerstag ein Frühlingstag. Genutzt für eine Wanderung im Südosten von München. Mit der S-Bahn ging es nach Grafing Bahnhof.  Hier unter den Gleisen hindurch nach Westen zum Parkplatz und dann neben den Gleisen nach Süden bis zur Staatsstraße. Hier weiter nach Westen nach Taglaching. Hinter dem Kircherl an einem Bauernhof vorbei auf einem Feldweg leicht bergan und dann immer dem Weg gefolgt bis zum Waldrand.



Da entlang und beim nächsten Wald links in einen Feldweg einbiegen der hinunter zur Staatsstraße führt. Über die Straße hinüber und bergan zu den Masten der Starkstromleitung. 


 Drunter hindurch und man gelangt nach Pullenhofen. An einer Kapelle vorbei und auf der Wirtschaftsstraße wieder bergab nach Bruck. Bei der Kirche eine Rast eingelegt. Dann auf der namensgebenden Brücke über die Moosach hinüber. 



Auf der anderen Seite geht es durch Felder genau auf die Kirche von Alxing zu, die hoch oben auf einem Hügel thront und schon ein paar Mal auf dem bisherigen Weg zu sehen war. Auf der Bank an der Friedhofsmauer Zeit für eine kleine Rast um den schönen Ausblick nach Süden hinunter nach Bruck zu geniesen.




Durch Alxing hindurch und dann führt der Weg nach Nordosten auf einen Wald zu. Hier kann man am Horizont Ebersberg erkennen. Durch den Wald hindurch nach der Lichtung links halten und man kommt bei einem Gewerbegebiet aus dem Wald heraus. 


Weiter gerade aus vorbei an einem Reifenhandel führt eine Treppe hinunter zur Kreisstraße. Unter der Bahn hindurch und gleich links in einen Rad- und Fußweg einbiegen. Dieser Weg führt neben der Straße und der Bahn entlang. Er endet dann an der Kreisstraße die wir ja schon vom Hinweg kennen und wieder hinauf zum Parkplatz vom Grafing Bahnhof.


Von hier geht es mit der S-Bahn wieder zurück nach München. Eine hügelige Landschaft mit interessanten Dörfern und Ausblicke. Und wie immer zahlreiche Fotos für das Google+ Album. Und natürlich auch wieder eine Karte der Wanderstrecke.

Montag, 13. März 2017

Waldschwaigsee


Gestern bei strahlend blauen Himmel mit der S-Bahn nach Karlsfeld gefahren. Den Bahnhof nach Westen zur FOS verlassen. Dort vorbei und durch die Grünanlage der Neubausiedlung. Den Prinzenhügel erklommen und weiter nach Westen auf dem Kiefernweg und dem Gündinger Weg.


Immer auf die Masten der Starkstromleitung zu um das Umspannwerk herum und nach Norden immer am Krebsbach entlang. Rundherum Felder und Äcker und flaches Land. So kommt man dann an den Waldschwaigsee. Immer entlang des Ufers. Am Ende des Sees geht es nach links über eine kleine Brücke und durch eine Birkenallee. 



So gelangt man zur Langwieder Straße die neben dem Gröbenbach entlang führt. Nach Norden unter der Bundesstraße hindurch. Dann die erste Straße nach links einbiegen. Kurz vor der Staatsstraße führt rechts ein Weg direkt in den Stadtwald von Dachau. 



Beim Recyclinghof die Staatsstraße überqueren und dann nach Westen. Bei dem markanten Feldkreuz geht rechts ein verschlungener Fußweg ab. dieser führt mit Abstand an dem Landschaftsee entlang bevor sich rechts der Weg den Berg hinauf schlängelt. Von diesem Bergl hat man eine schöne Aussicht in alle Richtungen, besonders der Blick nach Norden auf das Dachauer Schloss und die Altstadt von Dachau ist besonders reizvoll.


Oben auf dem Berg laden einige Bänke und übergroße Liegen zu einer Rast ein. Dann den Berg wieder hinunter und man gelangt an den Stadtweiher.



Von hier geht es gerade aus nach Osten auf die Gröbenrieder Straße zu. Nach dem Kreisverkehr kann man neben dem kleinen Bach entlang wandern oder auf der Gabelsbergerstraße neben dem Gröbenbach entlang gehen. Beide Wege führen zur Schillerstraße und zur Kirche St. Johannes. 


 Gleich nach der Kirche kreuzt die Münchner Straße und gerade aus geht es die Bahnhofsstraße direkt zum Bahnhof Dachau von wo die S-Bahn wieder nach München zurück abfährt.


Knapp 10 Kilometer Wanderung durch das flache Dachauer Moos geprägt von Landwirtschaft. Einige Fotos sind trotzdem zusammen gekommen, die es wieder im Google+ Album zu sehen gibt.

Dazu auch wieder eine Karte der gewanderten Strecke zur Orientierung.

Samstag, 4. März 2017

Irschenhausen im Isartal

Gestern hatte es leicht Föhn. Hat zwar nicht ausgereicht, dass man meint die Alpen beginnen gleich hinter München, aber zumindest reichte er aus um bei meiner Wanderungen immer wieder das Alpenpanorama zu genießen. 😀 Mit der S-Bahn ging es zur Bahnhof Ebenhausen-Schäftlarn. Vom Bahnhof zur Ortsmitte und über die Gleise hinüber vorbei an der neuzeitlichen Kirche. Immer leicht bergauf gelangt man nach Zell. 


In Zell gleich mal einen Blick in die Kirche geworfen und dann nach Süden vorbei an einigen sehenswerten Bauernhöfen

 

Auf der Zeller Straße nach Süden geht es weiter nach Irschenhausen. An der Kirche, leider versperrt, vorbei aus dem Ort hinaus und an dem Weiher neben der Straße eine Rast eingelegt.


Dort dann links in die Ulrichsstraße abgebogen. Diese führt dann am Ulrichshügel vorbei. Von diesem bietet sich ein schöner Ausblick auf die Berge und in Richtung Isartal. Weiter auf der Straße Richtung Icking. vorbei am der Schule und über den Egartsteig hinunter zum S-Bahnhof Icking. Wer mag kann von hier nach München zurück fahren. 



Hier am Bahnhof ist auch der Wendepunkt der Wanderung. Also am Bahnsteig entlang und unter den Gleisen hindurch. Die Treppen hinunter zum Rathaus. Hier überqueren wir die Bundesstraße und gehen wenige Meter nach Süden. Links führt dann eine Straße hinunter zur alten Kirche von Icking.



Hier bin ich schon mal vorbei gekommen auf einer Wanderung hinunter ins Isartal. Diesmal aber biegen wir in den Feldweg ein (Georgiweg). Hier geht es immer nach Norden zwischen Weiden hindurch und dann ein Stück am Waldrand entlang.


Am Dreispitz nach rechts an Pferdekoppeln vorbei zum Gut Holzen. Von hier immer der Allee entlang bis zur Bundessstraße. Nach wenigen Metern nach rechts in die Feldstraße abgebogen. Immer hier entlang bis zu einer Parkbank und hier dann auf dem Feldweg entlang der Bäume weiter nach Ebenhausen.



Man kann auch an der Bank vorbei gehen und dann in die Allee einbiegen. Diese führt auch nach Ebenhausen. So ist man dann wieder in der Ortsmitte und auf der anderen Straßenseite gleich wieder beim Bahnhof wo wir die Wanderung gestartet haben.


Durch den Föhn gab es immer wieder schöne Ausblicke auf die Berge und in Richtung Isartal. Und auch zahlreiche sehenswerte Bauten, so sind wieder zahlreiche Fotos zusammen gekommen. Diese gibt es wieder in meinem Google+ Album zu sehen.
Und auch wie gewohnt eine Karte der gewanderten Strecke.

Sonntag, 26. Februar 2017

Fürstenfeldbruck - Biburg - Eichenau


Gestern schon mal auf die Suche nach dem Frühling gemacht. Mit der S-Bahn zum Bahnhof Fürstenfeldbruck.  Vom Bahnhof nach rechts durch den Busbahnhof hinunter zur Bundesstraße. Nach der Unterführung nach rechts an Weiherhaus vorbei und immer am Waldrand oberhalb der Bahnstrecke entlang. 


Zwischen den Bäumen konnte man dann einen Blick auf das Kloster Fürstenfeld erhaschen. Am Engelsberg vorbei zur Straße nach Gelbenholzen. Nach dem Ort kommt dann gleich Pfaffing das nur aus einer Kirche und einem denkmalgeschützten Bauernhof besteht. 





Um die Kirche herum geht es dann auf der Straße leicht bergauf weiter nach Biburg. Am Maibaum neben dem Dorfweiher eine kleine Rast. Dann die Bergstraße hinauf nach Gagers. Hinter Gagers weiter auf dem breiten Feldweg nach links und hinauf zur Straße. 


Hier nach rechts nach Wagelsried. Hier bin ich ja schon fast vor genau 3 Jahren mal durch gekommen.  Durch den letzten Bauerhof hindurch auf einem Feldweg zur Bundesstraße. Hier geht es auf dem Fahrradweg nach Norden bis zu einer Kreuzung mit einem Feldweg. Über die Bundesstraße hinüber und auf der anderen Seite Richtung Wald. Ein Stück durch den lichten Wald bis sich das Gelände öffnet. Gerade aus, rechts fließt der Schwarze Graben, an den Sportplätzen vorbei in einem weiten Bogen nach rechts über den Starzelbach  zur Kirche von Eichenau. Ein Stück auf der Hauptstraße nach Norden und dann links in die Bahnhofsstraße einbiegen. Diese führt direkt gerade aus zum Bahnhof Eichenau.


Von dort geht es mit der S-Bahn wieder zurück nach München. Einige "Frühlingsboten" habe ich schon gefunden aber die Büsche und Bäume sind noch alle winterlich kahl. Die Fotos von der ganzen Strecke gibt es in meinem Google+ Album zu sehen. Und wie immer eine Karte der gewanderten Strecke.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Pullach über dem Isartal

Wenn die Bäume ohne Blätter sind, das gefällt mir überhaupt nicht. Aber bei meiner kurzen Wanderung am Dienstag war das ein Vorteil. Denn so konnte man so manchen Blick hinunter in das Isartal werfen.

Mit der S-Bahn ging es nach Höllriegelskreuth. Vom Bahnhof zur Gabriel-von-Seidl-Straße nach Norden in den Wald hinein. Nach wenigen Metern kommt man zu dem Denkmal für Gabiel von Seidl, den Gründer der Isartalvereins


Immer an der Hangkante entlang geht es weiter nach Pullach. Auf der Habenschadenstraße kommt man dann in den Ortskern mit Kirche, Gasthaus. Einen Blick in das Inneren der Kirche geworfen.





Am Bürgerhaus vorbei weiter und dann bei der Säule mit der Madonna rechts in den Burgweg eingebogen. Bald kommt man an der Burg Schwaneck vorbei. 



Weiter dem Burgweg entlang kommt man im Wald dann auf die Rückseite des Geländes des Bundesnachrichtendienstes. Verborgen hinter Mauer und Stacheldraht. Ein Gelände mit Geschichte. angelegt in den 30igern als Reichssiedlung Rudolf Heß für höhere Parteibonzen der NSDAP. Endlich hört die Mauer mit Stacheldraht auf und noch ein Stück durch den Wald bis man zur "Waldwirtschaft" kommt. Im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel mit dem entsprechenden Andrang.


Nach der Waldwirtschaft entlang der General-Kalb-Straße vorbei am Sitz der Hermes Arzneimittel  Weiter an der Kirche vorebi und auf der Sollner Straße direkt zum Bahnhof Großhesselohe der Isartalbahn. Von hier geht es mit der S-Bahn wieder zurück nach Hause.


Wer mag kann ja nach der Waldwirtschaft weiter entlang des Isarhochufers wandern bis hinein nach München. Nur 5 Kilometer gelaufen und doch einige Fotos zusammen gebracht. Die gibt es wieder in meinem Google+ Album zu sehen. Und dazu auch wieder eine Karte der Wanderstrecke: